Willkommen bei Lindi Racing

Guter Auftakt für Fabian Hochstrasser bei den Sport 125

(kse) Zum Auftakt zur Schweizerkartmeisterschaft (SKM) meldeten sich insgesamt nur 41 Piloten am Start.
Als einziger Vertreter von Lindi Racing ist Fabian Hochstrasser bei den Sport 125 am Start. Fabian Hochstrasser gelang bei seinem Debut eine ansprechende Leistung. Er konnte bei allen Rennläufen die Pace der Mitbewerber mitgehen, die zum Teil einen grösseren Aufwand betreiben, startet der Maddox Iame X30 Pilot mit minimalem Budget und absolutem “Kistenmaterial”. Das hat absolut nichts negatives, sondern zeigt das die Kombination Maddox/Iame X30 auf Anhieb funktioniert und konkurrenzfähig und schnell ist.
Auch bei den Mini war Lindi Racing Material am Start, nein keine Gillard oder weitere Maddox Chassis. Als LKE (Lindi Racing ist einer der LKE Händler bzw Lenzokart Motorenimporteur) wurde mit den schnellen und erfolgreichen Motoren aus Sizilien gestartet.
Am letzten Montag bestellte noch ein Kunde einen LKE Motor. Dieser wurde in Süditalien abgerufen und per Luftfracht und Expresszustellung in die Schweiz spediert.
Man glaubt es fast nicht, aber der neue Besitzer Antonio Barone aus St. Gallen durfte das Aggregat taufrisch auf sein Chassis montieren und erreichte ein glanzvolles Resultat. In den Vorläufen immer der Schnellste musste er im Final nach einem Ueberrundungsmanöver Loic Vindece, ebenfalls auf LKE, den Platz auf dem obersten Siegerplatz überlassen.
Dieses Beispiel zeigt das dieses Produkt absolut konkurrenzfähig ist und die Logistik von Lindi Racing funktioniert!
Beim nächsten Rennen sind hoffentlich wieder mehrere Lindi Racing Piloten am Start.
Die beiden Gillard KZ2 Piloten Lukas Martin und Patrick Wolf stehen momentan bei wichtigen Schul- bzw Teillehrabschlussprüfungen am Start…. wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Die Resultate des ersten SKM Renntages sind auf www.kartsportbern.ch nachzulesen!

17. Mai 2011

Neu bei Lindi Racing: LKE Mini Motorenvertretung

Wir können somit die Motoren jederzeit direkt ab Werk beziehen.

Ab sofort sind deshalb in unserem Lindi-Shop in Sursee (und natürlich dann auch im Online-Shop in den nächsten Tagen) die folgenden Motoren erhältlich:

- LKE Mini Kart Motor (Evolution) mit Zulassung für die Schweizermeisterschaft 2011 – 2013

Weitere Infos zu Preisen usw. sind ab sofort erhältlich unter der Tel. Nr. (mobile) 079/283 17 32 / Shop: 041/ 920 10 24 (ab 17.00 Uhr).

www.lindi-racing.ch
info@lindi-racing.ch

25. Januar 2011

NEU NEU NEU LeCont Reifen im Lindi Shop ab sofort

Ich freue mich unseren Kunden/Kart Fans auf diesem Weg mitteilen zu können, dass ab sofort das ganze Reifen Sortiment des qualitativ hochstehenden LeCont Reifens (Made in Italy) bei uns erhältlich ist (in den nächsten Tagen werden diese Produkte ebenfalls in unserem WebShop aufgeschalten und bestellbar sein).

An der CIK-FIA “U18” Karting World Championship und an der CIK-FIA Karting Academy Trophy 2011 werden diese Reifen EXKLUSIV vertreten sein! …Dieser Reifen hat also einen Namen auf dem gegenwärtigen Markt! …Probiert ihn aus!

Diese Reifen sind für jegliche Kart Kategorieren erhältlich und einsetzbar, sowie natürlich auch bestens für den Hobby-Bereich.

Erfreulich ist auch, dass diese Reifen im Preis/Leistungs-Verhältnis zur Zeit unschlagbar sind.

Wir freuen uns auf euren Besuch im Shop/WebShop…

18. Januar 2011

14te Monaco Kart Cup in Montecarlo 15.-17.10.2010

Lukas Martins Einstand in Monaco Kart Cup
(ksenti) Ob es denn klappen würde oder nicht war lange eine Nervenspiel, insgesamt meldeten sich 64 Europäische KZ2 Piloten zum diesjährigen Monaco Kart Cup (MKC) an. Da nur 36 Startplätze offen sind, war die Begeisterung gross als der junge Vorarlberger und Lindi Racing Team Pilot, den Sprung in die Startliste schaffte. Mit grosser Sorgfalt wurde das Kart mit der neuen Startnummer 80 auf diesen Event vorbereitet. Mitten in den Trucks und grossen Racingzelten, baute sich das Lindi Racing Ihr kleines aber feines Refugium auf. Zahlreiche Besucher bevölkerten den das Zelt und es wurde ausgiebig gefachsimpelt.

Das die Bewerbung via Peter de Brujin, Inhaber von P.D.B, lief und Peter persönlich vor Ort war, waren die Ansprüche hoch. Die Mechaniker, Angie Bianchi (Kart) und Patrick David (Motor/Vergaser/Auspuff) kümmerten sich um die Vorbereitung des Karts.

Auf einem Teil der Orginal Formel 1 Strecke wurde eine sehr anspruchsvoller Rundkurs durch den Monaco Automobil Club (ACM) sehr professionell vorbereitet. Die Start/Ziellinie befindet sich kurz vor dem Schwimmbad bevor es das erste Mal sehr eng wird und die erste Schikane vollen Bremseinsatz verlangt. Es folgt eine kurze Gerade mit einer schnellen Schikane die den Weg zur Les Rascasse frei gibt. Später wird dieser lange Rechtsbogen zum „Lucky Corner“ umgetauft. Nach dem kurzen Bergaufstück folgt die heikle Passage zur Boxeneinfahrt. Normalerweise biegen die Formel 1 links auf die Strecke, doch die Karts müssen nach einer weiteren Bremsschikane über eine Holzrampe, bei Feuchte sehr rutschig…) auf das Niveau der Hafenpromenade abzweigen. Die Strecke führt in einem leichten weiten Rechtsbogen auf die Spitzkehre der Tabackurve zu. Von dieser Kehre geht’s dann Vollgas dem Ziel entgegen. Der zirka 1100 Meter lange Rundkurs ist gespickt mit verschiedensten Bodenbelägen, Asphalt, Betonplatten, Schachtdeckeln, Holzrampen fordern alles von den Piloten ab. Was wiederum die Arbeit der Einstellarbeiten nicht erleichterte und die Mechaniker und Techniker voll herausforderte.

Das Lindi Racing Team, stand unter der Bewerbung von PDB Werk am Start und so liess es sich Peter de Brujin nicht nehmen Beobachtungen, Erfahrungen und Tips weiterzugeben….

Diese Tips hatte Lukas Martin auch dringend nötig. Denn entgegen dem gewohnten Ablauf der SKM, standen nur sehr wenige freie Trainingsfahrten auf einer komplett unbekannten Strecke zur Verfügung, und da ist jeder gefahrene Kilometer sehr wichtig. Anfänglich war der Rückstand zur absoluten Weltspitze (Nato, Koslinski, Albasse, Lammers, Ignazio usw) beträchtlich doch von Fahrt zu Fahrt schmolz der Rückstand wie Butter an der Sonne.

Top motiviert ging es zum Zeittraining. Lucky kam als letzter aus der Einführrunde zurück und man merkte seine Nervosität. Ein Problem am Vergaser liess keine wirklich guten Zeiten zu. Also musste in der Folge in jedem Vorlauf von ziemlich weit hinten losgefahren werden, was für bei dieser Leistungsdichte kein Honiglecken ist. Doch Lucky biss in den Sauren Apfel und zeigte Eier und Kampfgeist. Voll motiviert nimmt er die Rennläufe in Angriff, doch ein Konzentrationsfehler zur Auffahrt bei Les Rascasse, liess bei den Zuschauern das Herz in die Hosen fallen. Auf einem Schachtdeckel rutsch Lucky von der Ideallinie weg und tuschiert die Abschrankungsbarrieren. Das heimtückische der Monaco Abschrankungen ist, das wenn man sie mit der Hinterachse wegdrückt vorne den Weg abschneidet. Und genau das passiert bei Lucky den es wie ein „Hurrlibuab“ dreht und aus dem Kart schleudert. Dem Piloten passiert ausser einer Prellung am Ellenbogen nichts doch am Kart müssen einige Teile ersetzt und neu eingestellt werden.

In den nachfolgenden Vorläufen passiert aus der Sicht von Lucky nichts mehr Gravierendes. Die Rangierungen sind regelmässig im letzten Drittel des Feldes, die Zeiten sind absolut in Ordnung und von Fahrt zu Fahrt kommt das Selbstvertrauen wieder zurück.

Der Finallauf wird dann unter strömendem Regen gefahren. Die Startphase gelingt ansprechend und der übliche Startcrash bleibt glücklicherweise aus, da im Bereich des Schwimmbades „gelbe Flaggen“ ausgehängt wurden. Lucky erreicht eine beachtliche Pace doch diese reichte gegen die „Profis“ nicht und wird dann nach der Ueberrundung durch den späteren Sieger Nato erlöst und er durfte sein Kart unbeschadet in Parce ferme stellen.

Dieses Monaco Kart Cup Wochenende bleibt allen Lindi Racing Leuten in bester Erinnerung. Lucky der seinen 17 Geburtstag feiern konnte und sein erstes Internationale KZ2 Rennen in einer beeindruckenden Kulisse zwischen den sündhaft teuren Jachten und den Häuserschluchten auf der weltbekannten Piste von Monaco inmitten der Kartelite.

Den Mechanikern, Motorenspezialisten und Betreuern ein grosses Lob und Dank für den Einsatz und die bedingungslose Unterstützung.

Der Zusammenhalt und die Stimmung auf und neben der Piste wird in bester Erinnerung bleiben!

5. November 2010

6. Lauf SM (Finale) Wohlen 1./2. Oktober 2010

Solide Leistung der Gillard Piloten beim SKM Finale in Wohlen
(Ksenti) Zum letzten Rennen und zugleich Saisonfinale versammelte sich eine stattliche Kartfamilie (53 Piloten) auf der Kartbahn in Wohlen (AG). Das Lindi Racing Team unter Führung von George Lindegger stellte mit Marco Bücheli, Lukas Martin, Philipp Dubach und Almir Prasovic in der KZ 2 und Kurt Wenger und Patrick Wolf Sport 125 mehr als zehn Prozent des gesamten Starterfeldes…!!!

Schon in den freien Trainingsfahrten zeigte, dass vor allem die Sport 125 Spezialisten ganz heiss auf gute Resultate waren. Im Zeittraining wurden die beiden Ws noch von den ROK GP Piloten in die Schranken gewiesen, doch das heisst natürlich rein gar nichts. Vor allem Wolf zeigte in der ersten Kurve gleich wo der Hammer hängt und machte in der ersten Kurve vier Plätze gut und bog hinter dem Polesetter in die nächste Kurve, dicht gefolgt von Wenger. Das Rennen entwickelte sich in der Folge zu Gunsten der beiden Gillard PDB Piloten, gegen den übermächtigen ROK GP betrieben Näscher war den ganze Tag kein Kraut gewachsen, und so positionierten sich die Rotax getrieben PDB Piloten auf den folgenden Rängen zwei und drei. Wolf ging dabei keine Risiken ein und liess Wenger jeweils vorbei und deckte wiederum die anstürmenden Mitkonkurrenten ab. Zuerst versuchte Andreas Peter und dann Isabelle von Lerber an Wolf vorbei zu drücken, doch jedesmal war kein Kraut gegen den in höchst Form fahrenden Wolf gewachsen. Beide Versuche wurden mit Lehrbuchmässigen Kontern pariert und so heisst das Sieger Podest zum Finale.

Tagessieger Sport 125 Patrick Näscher vor Kurt Wenger und Patrick Wolf. In der Schlusswertung der ASS Schweizermeisterschaft belegen die beiden Lindi Racing Piloten die Plätze 4 und 5 der Gesamtwertung.

„Das macht echt Spass diesen Sport 125er zuzuschauen, das hat Zukunft.“ Das klare Statement vom begeisterten Georg Lindegger kurz nach dem Rennen.

Die vier Musketiere der KZ 2 Kategorie zeigten, dass sie das Mittelfeld voll im Griff haben. Vorne waren die Plätze für die absoluten Schweizer Spitzen (Budget!!!) Piloten vergeben, aber dahinter entwickelte sich noch ein spannender Dreikampf zwischen Marco Bücheli (Gillard/PDB-TM), Fabian Stutz (CRG) und Sebastian Luissier (Intrepid). Riesenpech hatte Bücheli als er von Luissier nach dem Start brutal gerammt wurde. Ziemlich genervt musste Marco Bücheli zur Kenntnis nehmen, dass sein Kart arg ramponiert war. Doch die flinken Mechaniker im Lindi Racing Zelt wechselten die verschiedenen verbogen Achsteile und Kühler usw aus und so stand Bücheli zum nächsten Rennlauf wieder „Gewehr bei Fuss“ im Vorstart und zeigte in der Folge eine ausgezeichnete Fahrten. Philipp Dubach brachte seine Madox Kart jeweils problemlos nach Hause und klassierte sich regelmässig im Vorderen-Mittelfeld. Für Lukas Martin ging es in erster Linie darum, möglichst viel Erfahrung zu sammeln, da zwei Wochen später sein erstes Internationale KZ 2 Rennen in Monaco auf dem Programm stand (mehr dazu in einem weiteren Bericht). In diesem Umfeld standen also Fahrpraxis und Teile und Einstellungstest im Vordergrund, was aber den jungen Vorarlberger nicht davon abliess zwischen durch gewaltig auf das Gaspedal zu drücken und Zweikämpfen ging er nicht aus dem Wege. Almir Prasovic musste dann auch daran glauben und wurde klassisch ausgebremst. Almir liess es in der Folge nicht auf sich sitzen und konterte mehrmals. Es entwickelte sich ein spannendes Duell wobei der Jungsporn die Nase im Ziel vorne hatte.

Gute gelaunt und gesund beendeten alle Lindi Racing Piloten die offizielle ASS Schweizer Kartschweizermeisterschaft (SKM) 2010.

Studiert man die Schlussranglisten muss man feststellen, dass mit zwei vierten Rängen; Bücheli; KZ2, / Wenger; Sport 125, und dem fünften Schlussrang für Wolf; Sport 125, beachtliche Leistungen erreicht wurden.

Das zeigt dass man auch ohne sündhaft teure Mietmotoren in der Schweizermeisterschaft mit grundsolider Arbeit Erfolg haben kann.

An dieser Stelle ein Dankeschön für die Unterstützung der Mechaniker, Familienangehörigen, Freunde, Sponsoren und wer auch immer für das smarte Lindi Team mit gefiebert hat.

Ein grosses Dankeschön an Georges Lindegger für die Gastfreundschft und gute Unterstützung.

5. November 2010

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